Das konnte man zum Beispiel und in besonderem Ausmass im Gebiet der Ortsgemeinde Ahrbrück in den Wochen nach der Flut sowohl entlang der Ahr als auch in Bereichen entlang des Kesselinger Baches beobachten:
Gesunde Bäume, insbesondere die Bach- und Flussauen typischen Weiden und Erlen, wurden abgesägt und zu den Holzlagern zum schreddern abgefahren.
Das waren Bäume, die dem Hochwasser stand gehalten hatten und mit ihrem Wurzelwerk dafür gesorgt hatten, dass die Flut nicht noch mehr Erosionsschäden an den Ufern verursacht hat.
Es wird viele Jahrzehnte dauern, bis wieder ein vergleichbarer Bewuchs entstanden sein wird, der sowohl für den Hochwasserschutz als auch für die biologische Vielfalt im Talbereich der Ahr von höchstem Wert ist.








Die Kommentarfunktion ist deaktiviert, aber Trackbacks und Dingbacks sind offen.